Das Bild zeigt rechts ein Trichterglas mit blauer Flüssigkeit und Glasstab zum Umrühren. Daneben steht ein Reagenzglasständer mit Reagenzgläsern, die ebenfalls blaue Flüssigkeit enthalten. Im Hintergrund ist ein Forscher zu sehen, der in der rechten Hand eine Pipette hält.

Projektförderung

Sie befinden sich hier:

Projektförderung

Die osteoimmunologische Forschung begann Ende 2006 in dem SFB 760 Gestalt anzunehmen.

Anschliessend konnte die Forschung zur Interaktion des Knochens und des Immunsystems über das DFG Projekt DFGSCHE 1594 weiter ausgebaut werden. 

2014 wurde mit der Verwirklichung der Forschergruppe FOR2165 ein Forschungsverbund realisiert, der den Aspekt der immer älter werdenden Bevölkerung in den Fokus rückte. Das hier eingebettete DFG Projekt SCHM2977 beschäftigt sich speziell mit dem osteoimmunolgischen Aspekts des erfahrenen Immunsystems während der Knochenheilung.

2017 wurde die Forschergruppe FOR 2165 erfolgreich verteidigt und ging in die zweite Förderperiode. Zwei neue Teilprojekte vertiefen nun die Forschung der immunologischen Aspekte der Knochenregeneration: DFG SCHM 2977/3-2 und SCHM 2977/4-2.

2017 wird das PRIME Projekt gestartet, ein von der Heraeus Group gefördertes Prjekt aus dem Bereich der Regnerativen Forschung.

2017 wird zunächst erfolgreich eine Einstein Kickbox Advanced eingeworben und nach einer Anarbeitungsphase von 6 Monaten erfolgreich verteidigt. Damit gelingt die Finanzierung eines PostDocs, der mit eigenen konsumtiven Mitteln ausgestattet ist. Die Förderung unterstützt geziehlt "gewagte" wissenschaftliche Konzepte, um neue Forschungsideen zu ermöglichen.

IRI zur Förderung strategisch wirksamer Kurz-Projekte: Steuerung der osteogenen Regeneration durch Modulation des Phänotyps der Immunzellen der frühen Heilungsphase.

BSRT joint research programme: Hong Lei und Claudia Schlundt, Reisestipendien, PhD-Abschlussstipendien, BSRT Stipendien

Cross Field Projekt angesiedelt zwischen der Immunologie und der Muskuloskeletalen Forschung

PhD-Stipendium

Als eine von 6 führenden Universitäten nimmt die Charité und genauer das Julius Wolff Institut an dem EU Forschungsprojekt MOZART teil. Im Julius Wolff Institut werden die Aspekte bezüglich der verzögerten Knochenheilung, die in diesem Projekt adressiert werden, in unserer Gruppe bearbeitet.