Aktuelles aus den Centren

15.06.2012

Graduiertenschule BSRT geht in die 2. Runde

Zurück zur Übersicht

Sie befinden sich hier:

Homepage BSRT

Förderung im Rahmen der Exzellenzinitiative für weitere fünf Jahre.

Die Berlin-Brandenburg Schule für Regenerative Therapien wird im Rahmen der Exzellenzinitiative für weitere fünf Jahre bis 2017 gefördert. In der Graduiertenschule, die eine gemeinsame Initiative von Klinikern, Natur-, Material- und Ingenieurwissenschaften ist, werden neue Therapien im Bereich der regenerativen Medizin entwickelt.

Mit der Förderung der BSRT in der zweiten Runde der DFG Exzellenzinitiative will die Graduiertenschule ihr Programm noch weiter ausbauen. Postdoktorandinnen und Postdoktoranden können ihre eigenen innovativen wissenschaftlichen Ideen in der Regenerativen Medizin mit Unterstützung des BSRT Netzwerkes verwirklichen. Masterstudenten naturwissenschaftlicher Studiengänge der Berliner Universitäten erhalten erste Einblicke in die Forschung an der BSRT. Eine spezielle Ausbildung von Klinikern zu Wissenschaftlern (Clinical Scientist) wird zu einem Charité weitem Modell weiterentwickelt. Zentrales Ziel ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschieden jungen Wissenschaftler im Themenbereich der Regenerativen Medizin - von den Grundlagen zu Anwendungen. Es kommen dabei innovative Ausbildungskonzepte zum Einsatz, die als Programm "BioThinking" durch die Graduiertenschule entwickelt wurden. Beteiligt sind neben der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin und Technische Universität Berlin auch Max-Planck-, Helmholtz-, Fraunhofer und Leibnitz-Institute sowie das Hasso-Plattner-Institut.  

Seit 2007 bietet die Graduiertenschule Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Bereich der Medizin, der Natur-, der Material- und der Ingenieurwissenschaft die Möglichkeit, Spitzenforschung im Bereich der regenerativen Medizin zu betreiben. Die Wissenschaftler verfolgen das Ziel, Gewebe und Organe zu regenerieren und zu heilen, die durch Alterungsprozesse, Krankheiten, Traumata oder angeborene Anomalien beeinträchtigt sind. Durch eine enge Verzahnung von Grundlagenforschung und klinischer Anwendung können die gewonnenen Forschungserkenntnisse rasch in neue Therapien umgesetzt.



Zurück zur Übersicht