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20.10.2016

Philipp Moroder erhält Forschungsförderung von der AGA

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Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie fördert Forschungsprojekt.

PD Dr. med. univ. Philipp Moroder, Mitarbeiter des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie, erhält von der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) eine Forschungsförderung in Höhe von 15.000 Euro.

Zusammen mit seinen Kollegen Dr.-Ing. Philipp Damm (Julius Wolff Institut) und Univ.-Prof. Dr. med. Markus Scheibel (Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie) erhält er die Förderung für die Studie "Die Auswirkung der Pfannenkonkavität und knöcherner Glenoiddefekte auf die Schulterstabilität".

Biomechanische und mathematische Überlegungen deuten darauf hin, dass die Grundstabilität des Schultergelenks (Glenohumeralgelenks) durch Pfannentiefe und -radius bestimmt wird und weniger durch die Oberflächenausdehnung. Dieses Projekt stellt einen Brückenschlag zwischen Grundlagen- und klinischer Forschung dar, der zur qualitativen Verbesserung der Behandlung von Schulterinstabilitätspatienten beitragen soll. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Projektes könnte die gängigen Konzepte der Einschätzung und Behandlung von Defekten der Schultergelenkspfanne (Glenoiddefekte) deutlich verändern.

Die AGA ist Europas größte Gesellschaft für Arthroskopie und bietet ein breites Spektrum an Aus- und Weiterbildungsprogramme sowie verschiedene Fördermöglichkeiten. 



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