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12.03.2012

TV-Reportage: Forschung für den Patienten

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Spiegel-TV Reportage "Zwischen Handwerk und Hightech - Die Medizin der Zukunft" zeigt erfolgreiche Forschung des Julius Wolff Instituts.

Die Unfallchirurgie und Orthopädie verfügt heute über modernste Medizintechnikinstrumente, die die Lebensqualität von Patienten um ein Vielfaches verbessert. Musste ein Patient mit einem schweren Knochenbruch früher mit einer Amputation rechnen, so können Unfallchirurgen heute große Knochendefekte überbrücken und Gliedmaßen auch in ihrer Funktion komplett wiederherstellen.

Das Julius Wolff Institut arbeitet seit Jahren sehr eng mit dem Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie der Charité zusammen und entwickelt Lösungen für klinische Probleme. Wissenschaftler des Instituts untersuchen unter anderem die Beschaffenheit von Titangerüsten zur Überbrückung von Knochendefekten mit dem Ziel, die effektivsten Eigenschaften zu ermitteln.

Die vierstündige Spiegel-TV Reportage, die am 10. März 2012 auf VOX ausgestrahlt wurde, stellte zahlreiche medizinische Behandlungsmethoden an der Charité vor und gab Einblick darüber, wie Forschung und Klinikbetrieb Hand in Hand arbeiten und gemeinsam Strategien für Patienten entwickeln.


Die Reportage ist aktuell online zu sehen. Über Julius Wolff Institut und das Centrum für Muskuloskeletale Chirurgie wird zu Beginn bei Minute 8 (0:08:00) und bei Minute 33 (0:33:10) berichtet. Weitere Informationen zur Sendung finden Sie online bei FinanzNachrichten.de.



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